Das Beste kommt zum Schluss

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Bären-Neuzugang Amelie Möllmann

Warberg – Vancouver – Ketsch

Bären-Neuzugang Amelie Möllmann

Die Bärenhöhle füllt sich weiter. Vom TV Hannover-Badenstedt kommend, wird AMELIE MÖLLMANN unsere A-Jugend und die Damenteams verstärken.
2001 in Bonn geboren, begann ihre Handball Karriere beim HSV Warberg/Lelm. Schon früh erkannte man, dass sie auch gerne im „Sand buddelt“. Als Beachhandball-Nationalspielerin gewann sie gleich zwei Bronze Medaillen bei U17/U18 Europameisterschaften. Auch in der Halle ging es steil bergauf: Niedersachsenmeister der weiblichen A- und B-Jugend sowie die Teilnahme am ¼ Finale der Deutschen B-Jugendmeisterschaft 2018 mit dem TV Hannover-Badenstedt stehen in ihrer Vita. Nach einem erfolgreich abgelegten Abitur im letzten Jahr ergriff sie die große Chance, um in Vancouver/Kanada ein Kurzstudium „International Business Management“ zu absolvieren. Nachdem die Leidenschaft für BWL geweckt wurde, hat sie sich für ein Studium an der Uni Mannheim entschieden, möchte aber ihrem Hobby weiter nachgehen. Dabei hat sie, neben einer ausgezeichneten Universität, zusätzlich bei den Bären eine neue Heimat gefunden.

In einem kleinen Gespräch hat sie ihre Ziele und Wünsche so beschrieben.

Ziel bei den Bären? 

Mich persönlich unter neuen Trainern und mit neuen Mitspielerinnen weiterentwickeln, neue handballerische Impulse sammeln und mich bei den Junior-Bären in der dritten Liga etablieren.

Wie hat es dir bei den Bären gefallen?

Sowohl das Training als auch das gesamte Umfeld hat mir bei den Kurpfalz Bären auf Anhieb gefallen, die Mädels haben mich toll aufgenommen und durch die familiäre Atmosphäre habe ich mich sofort wohl gefühlt.

Irgendwelche besonderen Hobbys? 

Beachhandball ist in den letzten Jahren wohl mehr als nur ein Hobby geworden 😉 .

Den Wechsel von Amelie kommentiert Bären Geschäftsführer Adrian Fuladdjusch:
„Wir bleiben unserer Linie treu und wollen junge Talente weiterentwickeln. Amelie passt daher perfekt ins Profil und wird uns in der Zukunft eine Menge Freude machen.“ 

Text: Wolfgang Schwan