Landesliga Süd: HSG Weingarten/Grötzingen – TV Ispringen 26:32 ( 9:14)

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HSG Weingarten/Grötzingen
www.hsg-wg.de
Empfindliche  Heimniederlage der Kaupaschützlinge.
Selten verließen die einheimischen Zuschauer die Weingartener Walzbachhalle mit solch enttäuschten Gesichtern. Enttäuscht ob der schlechten, unverständlichen Niederlage gegen den Tabellennachbarn aus Ispringen, dessen Sieg zu keiner Phase des Spiels ernsthaft in Gefahr geriet.
Zu körperlos das Abwehrverhalten, zu nachlässig im Auslassen freier Chancen. Hinzu vergab man 4 Siebenmeter  und produzierte technische Fehler en masse. Die Gäste dagegen zeigten keine Blöße und zeigten von Anfang an, daß sie gewillt waren, 2 wichtige Punkte aus Weingarten mitzunehmen.
Über 4:4, 6:9 lag die HSG zu Pause bereits it 9:14 im Hintertreffen. Auch die entsprechende Pausenansprache verpuffte im Nirvana, nach 41.Minuten führte Ispringen auch durch den überragenden Morlock bereits mit 13:21 und schien einen Kantersieg ergattern zu können.
Durch eine Abwehrumstellung gelang es zwar den Kaupaschützlingen in der 54. Minute noch auf 22: 26 zu verkürzen. Hoffnung keimte auf, das Weingartener Publikim „tobte“. Doch an diesem Abend sollte es ganz einfach nicht sein. Ispringen hatte immer die passende Antwort und siegte letztendlich verdient mit 26:32.
Abschreiben, den Mund abputzen und auf die nächste schwere Aufgabe in HaWei vorbereiten. Dies kann nur die Konsequenz aus dieser Niederlage sein. Daß die Mannschaft lebt und sich selbst an diesem rabenschwarzen Tag nicht abschlachten ließ, macht Hoffnung. Lieber einmal richtig verlieren, und dann wieder aufstehen.
Tore HSG: Kaupa 7/5, Ebel 7, Heiss 5, Mokosch 3 ,Dichiser 2, M.Schmidt 2.
Vorschau:

Die  HSG muß nächsten Sonntag, den 2.2.2014 bei der heimstarken SG HaWei antreten.

Anpfiff ist um 17.00 in der Lußhardthalle in Hambrücken.
Bitte unterstützen sie unser Team in dieser schweren Begegnung , sicherlich wird die Mannschaft ein anderes Gesicht an den Tag legen müssen, um dort bestehen zu können und  sich aus dem Abstiegskampf heraushalten zu können.
Man darf gespannt sein, wie sich die HSG auch für die empfindliche Heimniederlage aus der Vorrunde revanchieren kann.

Quelle: HSG Weingarten / Grötzingen