SG Heddesheim I bei SG Heidelsh./Helmsh. 27:27

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SG Heddesheim
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Letztendlich ein Punkt, mit dem man leben kann …

… aber eigentlich hätte man aus diesem Spiel beide Punkte mit nach Hause nehmen müssen und ist einmal mehr an den eigenen Schwächen und Unsicherheiten gescheitert. Gehandicapt durch die Ausfälle von Beate Schaff, Silke Heiden (nur bedingt einsatzfähig) Jenny Schlipf, Katrin König und Eva Maria Hildebrand (nach Nasenbeinbruch noch nicht wieder voll einsatzfähig zeigte man in der ersten Viertelstunde des Spiels trotzdem welches Potential in der Truppe steckt. Bis zum 9:2 spielte nur eine Mannschaft. Erst danach kamen die Gastgeberinnen besser ins Spiel und zeigten in der Folge dass sie bei weitem nicht so schlecht sind, wie es der Tabellenstand vermuten lässt. Das für unsere Mädels ungewohnte Harz zeigte langsam Wirkung und so führte man zur Pause nur noch mit 14:11.

In der zweiten Halbzeit nahmen die Unsicherheiten auf Heddesheimer Seite wieder einmal zu. Anstatt das Spiel zu kontrollieren und die Erfahrung in die Waagschale zu werfen wurde man zunehmend nervöser und es schlichen sich mehr und mehr Fehler ein. Die Führung hatte aber zunächst weiter Bestand und beim zwischenzeitlichen 19:16 hatte man durchaus Möglichkeiten, den Sack vorzeitig zuzumachen ließ aber mehrere gute Möglichkeiten, darunter auch einen Siebenmeter liegen und machte so den Gegner stark. Nach dem weiteren Spielverlauf in der Schlussphase geht das Unentschieden dann auch in Ordnung.

Mit 8:8 Punkten steht das Team von Michael Schröder nun im sicheren Mittelfeld. Am kommenden Sonntag kommt mit dem TV Bammental eine weitere Mannschaft aus der unteren Tabellenhälfte in die Nordbadenhalle. Vor eigenem Publikum sollte die Negativserie der letzten vier Spiele (drei Niederlagen und ein Unentschieden) mit einem Sieg beendet werden können.

Aufstellung: Heiden, Bolleyer,  Edinger 4, Siegel, Schwach 2, El-Khatib 2, Schimmel, Götz 5/3, Bless 2, Schulz 4, Welker 4, Werner 3/2,  Geißinger 1

Quelle: SG Heddesheim